
Wir GRÜNEN in Alfter
mit Wilhelm Windhuis
(Direktkandidat für den Wahlkreis 27)
Auf die Minderheitsregierung folgt nun die Erfolgsregierung ROT - GRÜN!

Seit Jahrzehnten tobt eine heftige Auseinandersetzung um den Erhalt der Waldville im Naturpark Rheinland zwischen Weilerswist und Bornheim im Norden und Swisttal und Alfter im Süden. Überall dort gibt es Begehrlichkeiten von Bergbaufirmen, großflächig Quarzkiese und Quarzsande abzubauen, während die betroffenen Menschen um ihr Erholungsgebiet und den Schutz von Natur und Landschaft bangen. Jetzt ist ein Kompromiss in Sicht.
Dr. Michael Pacyna, Quarzkies-Experte der Grünen in der Region:
„Leider ist ein Quarzkies-Abbau im Naturpark Rheinland bei der gegebenen Rechtslage nicht völlig zu verhindern. Die nun von der Bezirksregierung angestrebte Süd-Erweiterung des Betriebes „Witterschlick“ entspricht aber wenigstens der Grünen Forderung, den Flächenverbrauch bei diesem Eingriff in den Naturpark Rheinland möglichst gering zu halten.“
Wilhelm Windhuis, Landtagskandidat der Grünen: „Nur so kann vermieden werden, dass unter dem Vorwand der Förderung von hochreinem weißen Quarzkies Abbauvorhaben wie bei Flerzheim oder bei Bornheim genehmigt werden, welche in Wirklichkeit hauptsächlich der Förderung von Kiesen der minderen Qualitäten dienen. Derartige Rohstoffe, bei denen keinerlei Gefährdung der Marktversorgung vorliegt, dürfen aufgrund ihres geringen Volumens an hochreinen weißen Quarzkiesen und des daraus resultierenden sehr hohen Flächenverbrauchs keinesfalls im schützenswerten Raum Kottenforst/Ville abgebaut werden.“
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Kommunen haben zwar keine Möglichkeit, gegen den Tonabbau vorzugehen, sie können jedoch dessen Folgen für die Bürger mildern.
Da bislang weder ein Vertreter der genehmigenden Behörde im Ausschuss vertreten war, noch wir einen Bericht im Ausschuss über den Sachstand des Genehmigungsverfahren erhalten haben, stellt die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen folgende Anfrage nach den Aktivitäten der Gemeinde für eine Abmilderung der Folgen durch den Tonabbau in Witerschlick.
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Nach fast zwei Jahren Minderheitsregierung haben wir viel von unserem Grünen Programm aus 2010 in die Tat umsetzen können, vieles bleibt aber noch zu tun. Deshalb aktualisieren wir den Zukunftsplan 2010 mit diesem Update: mit neuen Ideen und Projekten, klaren Schwerpunkten und dem Willen, weiterhin Verantwortung für NRW zu übernehmen!
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